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Block 1 · Märkte und Konjunktur

Konjunkturzyklus und Indikatoren

Konjunkturphasen beschreiben und die Wirkung vorauseilender, gleichlaufender und nachhinkender Indikatoren erklären.

Zeit treales BIPTrend (Potenzial)BIP
Tippe im Diagramm auf die gesuchte Stelle. Du kannst sie bis zum Prüfen ändern.
Aufgabe 1 von 10Punkt anklicken

Markiere einen oberen Wendepunkt (Hochkonjunktur, Boom).

Was du in diesem Modell übst

Konjunkturphasen, Outputlücke sowie vorauseilende, gleichlaufende und nachhinkende Indikatoren interaktiv am Diagramm üben, mit Fallstudien zur Schweizer MEM-Industrie.

10 Übungen und 4 Fallstudien mit Schweizer Bezug, von der Basis bis zur Expertenstufe. Jede Antwort wird sofort geprüft und erklärt.

  • Konjunkturphasen
  • Outputlücke
  • Produktionspotenzial
  • Frühindikatoren
  • PMI
  • KOF-Barometer

Fallstudien

  • Du arbeitest als Analyst für einen Branchenverband der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM). Die Grafik zeigt den typischen Verlauf des realen BIP um den Potenzialpfad. Die MEM-Industrie stellt Investitionsgüter her und gilt als stark konjunkturabhängig.

  • Die Teuerung reagiert verzögert auf die Konjunktur: Löhne und Preise werden oft nur einmal pro Jahr angepasst, Mieten folgen dem Referenzzinssatz. Ein Detailhändler und ein Bauunternehmen wollen wissen, wie sie den Zyklus für ihre Planung lesen sollen.

  • Die Eidgenössische Finanzverwaltung erklärt einer Kommission des Parlaments, wie die Schuldenbremse über den Konjunkturzyklus wirkt. Die Ausgaben dürfen die konjunkturbereinigten Einnahmen nicht übersteigen. Die Grafik zeigt BIP und Produktionspotenzial.

  • Die SNB stützt ihre Entscheide auf eine bedingte Inflationsprognose, weil Zinsänderungen erst mit Verzögerung auf Nachfrage und Preise wirken. Nimm an, eine Zinsänderung entfaltet ihre volle Wirkung nach 1,25 Einheiten auf der Zeitachse.