Block 4/5 · Offene Volkswirtschaft
Gütermarkt in der offenen Volkswirtschaft
Grafisch zeigen, wie inländische und ausländische Nachfrage sowie Wechselkursänderungen Einkommen und Nettoexporte beeinflussen.
Der Staat erhöht die Staatsausgaben.
Im Diagramm abbilden
Wirkungen bestimmen
Was du in diesem Modell übst
Gütermarktgleichgewicht der offenen Volkswirtschaft (ZZ-Diagramm): Exporte, Importe, Multiplikator und Handelsbilanz. Fallstudie Frankenschock 2015.
10 Übungen und 4 Fallstudien mit Schweizer Bezug, von der Basis bis zur Expertenstufe. Jede Antwort wird sofort geprüft und erklärt.
- ZZ-Kurve
- Nettoexporte
- Multiplikator
- Handelsbilanz
- Realer Wechselkurs
- Marshall-Lerner
Fallstudien
- Frankenschock 2015Basis
Im Januar 2015 hebt die SNB den Mindestkurs von 1.20 CHF/EUR auf. Der Franken wertet innert Minuten stark auf. Schweizer Exporteure und der Tourismus geraten unter Druck.
- WechselkurstheorienBasis
Ein Treasury-Verantwortlicher eines Schweizer Importeurs will die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses abschätzen.
- Konjunkturprogramm in einer kleinen offenen VolkswirtschaftFortgeschritten
Die Schweiz importiert einen grossen Teil der Güter, die sie konsumiert und investiert. Der Bund prüft ein Konjunkturprogramm. Die Steigung von ZZ beträgt 0,6.
Nach einer Phase starker Aufwertung kauft die SNB Devisen, der Franken wertet real ab. Die Regierung möchte zusätzlich die Handelsbilanz verbessern, ohne einen Boom auszulösen.